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Entspannte Nächte dank Smart Home

12.07.19 13:40 von Niklas Holten

Schlafräuber Hitze - so machen sie ihn kalt

Der Sommer hat gerade erst begonnen, und schon haben wir die ersten tropischen Nächte hinter uns, in denen das Thermometer nicht unter 20 Grad Celcius fällt. Dabei kann man sich das Leben und damit auch das Schlafen temperaturtechnisch deutlich angenehmer machen: mit ein paar Tricks und im Idealfall mit einer Hausautomation. Entspannte Nächte dank Smart Home:

Tropische Sommernächte in den eigenen Vier wänden

„Boah, ist das wieder heiß hier drinnen!“ Der allseits beliebte Spruch beim Betreten einer Saunakabine dürfte in diesem Sommer so manchem Zeitgenossen auch beim Betreten der eigenen vier Wände in den Kopf schießen. Draußen-Temperaturen von 30 Grad und mehr schaffen schnell ähnliche Drinnen-Temperaturen. Da wird auch das Schlafzimmer zum „Schwitzkasten“, vor allem, wenn es nach Süden oder Südwesten ausgerichtet ist. Schlafen fällt dann den meisten Menschen extrem schwer, statt Erholung besteht die Nacht aus endlosem Hin- und Herwälzen. Der Körper fällt nun mal leichter in Tiefschlaf, wenn die Umgebung angenehm kühl ist. Diese kühle Umgebung kann man sich auch im Sommer durchaus verschaffen – wir zeigen Ihnen, wie. Und wenn das partout nicht klappt, helfen sicher ein paar unserer Tipps beim Einschlafen. Los geht’s!

Hausautomation, bitte!

Am sinnvollsten ist es natürlich, das Schlafzimmer gar nicht erst zum Brutkasten werden zu lassen. Das erreichen Sie, in dem Sie die Hitze des Tages, die Sie dann später in der Nacht um den Schlaf bringt, gar nicht erst in die Wohnung hinein lassen. Dabei helfen tagsüber geschlossene Fenster und insbesondere geschlossene Rollläden. Je größer aber Ihre Wohnung oder Ihr Haus ist, desto umständlicher ist es, sämtliche Rollläden jeden Tag hoch- oder runterzuziehen: Beim Aufstehen erst mal nach oben, damit man etwas sieht. Beim Verlassen des Hauses dann wieder nach unten, um die Räume vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Beim abendlichen Nachhausekommen dann wieder nach oben – richtig, damit man etwas sieht. Vorm Zubettgehen dann wieder nach unten, und am nächsten Tag alles wieder von vorn. Was für ein Zeitfresser. Und bei der Hitze auch anstrengend.

Unser Tipp: Setzen Sie auf eine Rollladenautomation. Diese lässt sich leicht über elektrische Gurtwickler realisieren, die nicht nur Eigentümer, sondern auch Bewohner von Mietwohnungen ohne Weiteres nachrüsten können. Die elektrischen Gurtwickler lassen sich unkompliziert in rund zehn Minuten gegen die vorhandenen manuellen Gurtwickler austauschen. Und schon kann die Automation starten. Entweder programmieren Sie die Zeiten, in denen die Rollläden auf- und abfahren, direkt am Gurtwickler selbst, oder Sie integrieren die Gurtwickler in ein Smart Home System, zum Beispiel den HomePilot® von Rademacher. Dann lassen sich die Rollläden auch ganz bequem über eine App bedienen, so können Sie Ihren Sonnenschutz auch von unterwegs steuern. Zudem reagiert Ihr Smart Home in Kombination mit Amazons Alexa oder Google Assistant auch auf Zuruf. Der kurze Befehl „Alexa, fahre die Rollläden im Schlafzimmer auf 100 Prozent“ genügt – und schon ist der Raum vor den aufheizenden Sonnenstrahlen geschützt. DuoFern_Umweltsensor

Stehen Sie gerade davor, ein Haus neu zu bauen oder eines grundlegend zu modernisieren oder umzubauen, sind Rohrmotoren für die Rollläden eine gute Entscheidung. Dann fällt das Thema Gurt komplett weg, die Automation ist natürlich ebenfalls möglich. Übrigens: Wenn Sie an Ihrem Balkon oder Ihrer Terrasse eine Markise haben, lässt sich ein elektrischer Markisenantrieb ebenfalls in das Smart Home einbinden. Eine heruntergelassene Markise schützt die dahinter liegenden Wohnräume schließlich auch vor Sonneneinstrahlung und Aufwärmung. Besonders sinnvoll ist in dem Zusammenhang ein Umweltsensor, der an die Rollläden und den Markisenantrieb meldet, dass die Sonne einen zuvor festgelegten Stand erreicht hat und die „Schotten dicht“ gemacht werden sollen. Weitere Vorteil: Sollte unerwartet starker Wind aufziehen oder es sogar gewittern, sendet der Umweltsensor ebenfalls ein Signal an den Markisenantrieb: Die Markise fährt ein und ist vor Schäden geschützt.

Alle fenster geschlossen?

Auch Fenster-Tür-Kontakte leisten gute Dienste in Sachen kühle Räume. Sie zeigen an, ob die Fenster geöffnet oder geschlossen sind – praktisch, wenn Sie morgens das Haus verlassen und mit einem Blick auf Ihre Smart Home App sehen können, ob vielleicht doch noch das Fenster in Ihrem Schlafzimmer offen steht und die Hitze des Sommertags hineinlässt.

Elektrische verbraucher checken

Nicht zu vernacfull-ein-ausschalten-elektrogeraetehlässigen ist die Wärme, die elektrische Verbraucher im Haus produzieren, zum Beispiel Lampen, Kaffeemaschine, Fernseher oder Computer im Dauerbetrieb. Diese Geräte sollten ausgeschaltet sein, wenn sie nicht gebraucht werden, und zwar richtig, nicht nur in den Stand-by-Modus versetzt. Das kann man natürlich per Hand erledigen und von Gerät zu Gerät gehen. Wesentlich komfortabler gelingt das in Ihrem intelligenten Zuhause mit einem „Alles-aus-Schalter“, der mit nur einem Knopfdruck oder Klick in der App alle zuvor bestimmten Geräte zuverlässig ausschaltet. Cool, oder?

Weitere Tipps für einen guten Schlaf

Automatisierte Rollläden, Markisenantrieb, Umweltsensoren, Fenster-Tür-Kontakte, Alles-aus-Schalter –  die smarten Komponenten sind super praktisch und nicht nur im Sommer ein enormer Gewinn an Wohnkomfort. Dennoch lässt es sich nicht immer vermeiden, dass sich das Schlafzimmer während längerer Hitzeperioden aufwärmt. Zu guter Letzt wollen wir Ihnen daher noch ein paar Tipps geben, wie Sie auch in Tropennächten gut schlafen können:

  • Nutzen Sie einen – leisen – Ventilator im Schlafzimmer und bringen Sie Bewegung in die Luft. Aber Achtung: Nicht direkt auf den Körper richten, sonst kann es durch den starken Luftzug zu Verspannungen kommen.
  • Sorgen Sie für ausreichend Luftfeuchtigkeit, indem Sie einen Behälter mit kaltem Wasser im Schlafzimmer aufstellen. Für ein angenehmes Schlafklima sorgen auch feuchte Handtücher oder ein feuchtes Bettlaken vor dem Fenster.
  • Ein Kühlkissen unter dem Kopfkissen macht einen kühlen Kopf oder sorgt an den Füßen für wohltuende Abkühlung. Auch angenehm: ein kalter Waschlappen auf der Stirn.
  • Vor dem Zubettgehen nichts Kaltes mehr trinken. Der Körper ist sonst zu sehr damit beschäftigt, die Flüssigkeit auf Körpertemperatur zu bringen. Besser einen warmen Kräutertee trinken.
  • Vor dem Zubettgehen auch nicht mehr kalt duschen. Lauwarm ist die bessere Option, denn bei kaltem Wasser ziehen sich die Poren der Haut zusammen und sie kann Wärme schlechter abgeben.

Wir wünschen Ihnen erholsame Sommernächte!

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