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Rollläden im Smart Home

05.07.19 10:01 von Niklas Holten

Smart Home: Rollläden besonders beliebt

Auch nachträglich lassen sich die Rollläden mit smarten Lösungen automatisieren und in eine Hausautomation einbinden. Was mit einer automatischen Rollladensteuerung möglich ist und wie die Nachrüstung funktioniert, erfahren Sie in diesem Artikel. Zudem gibt es für Bauherren und Bauherrinnen Tipps für die einfachste Umsetzung.

Das Thema Smart Home hat in den letzten Jahren rasant an Fahrt aufgenommen. Immer mehr Verbraucher interessieren sich für intelligente Anwendungen in ihrem eigenen Zuhause. Besonders beliebt sind dabei automatisierte Rollläden. Zu diesem Ergebnis kam das Dienstleistungsportal ProntoPro, das recherchiert hat, welche Smart-Home-Lösung am meisten nachgefragt wird. Demnach betreffen 39 Prozent der Anfragen automatisierte Rollläden. Die Vorteile liegen auf der Hand – gerade im Sommer: Durch eine clevere Zeitautomatik schließen die Rollläden zur gewünschten Zeit automatisch und verhindern so, dass sich die Wohnräume zu sehr aufheizen. Im Winter hingegen geht weniger Wärme über die Fenster verloren, wenn rechtzeitig mit Einsetzen der Dämmerung die Rollläden herunter fahren. Die Automation sorgt so das ganze Jahr für angenehme Temperaturen in Haus und Wohnung. Natürlich profitieren die Bewohner auch von einem enormen Komfortgewinn, schließlich entfällt das zum Teil kraftaufwendige Zerren am Gurt. Ein Knopfdruck auf Wandschalter, Fernbedienung oder Smart Home App genügt – und schon setzen sich die Rollläden in Bewegung. Die Studie findet ihr hier.

Unkomplizierte Nachrüstung

Träumen Sie auch von einer smarten Rollladenautomation? Die Realisierung ist einfacher als gedacht: Mit elektrischen Funk-Gurtwicklern wie dem RolloTron von RADEMACHER, lässt sich jeder Rollladen im Handumdrehen automatisieren. Dafür wird die elektrische Variante in nur ruRolloTronnd zehn Minuten gegen die vorhandene manuelle ausgetauscht und an die Stromversorgung angeschlossen. Da für die Installation weder Wände aufgestemmt noch Leitungen verlegt werden müssen, eignet er sich auch ideal für Mietwohnungen. Den RolloTron gibt es übrigens sowohl als Unterputz- als auch als Aufputz-Gerät. In Verbindung mit dem HomePilot Smart Home eröffnen sich dann unzählige Möglichkeiten. Hinterlegen Sie beispielsweise für jeden Tag individuelle Öffnungs- und Schließzeiten, optimal abgestimmt auf Ihren Alltag. Oder nutzen Sie die Astrofunktion. Durch Eingabe Ihrer Postleitzahl ermittelt das System die örtlichen Dämmerungszeiten und steuert die Rollläden entsprechend. So werden Sie morgens mit den ersten Sonnenstrahlen sanft geweckt.  

Die Steuerung funktioniert entweder direkt am Gerät, per Fernbedienung oder mobil per Smart Home App mit dem Smartphone oder Tablet. So können Sie Ihre Rollläden bequem vom Sofa aus oder sogar aus der Ferne steuern. In Verbindung mit smarten Lautsprechern ist auch eine Sprachsteuerung problemlos möglich. Das HomePilot Smart Home versteht sowohl Amazon Alexa als auch Google Assistant. Stellen Sie sich vor, noch vom Bett aus die Rollläden mit einem einfachen Befehl „Alexa, öffne die Rollläden im Schlafzimmer“ zu aktivieren. Mehr Komfort geht kaum.

Bei Neubauten von Anfang an auf Motoren setzen

Wer neu baut oder umfassend saniert, sollte die Chance nutzen und von Anfang an Rollladenmotore einplanen. Diese fügen sich unsichtbar in das Wohnambiente ein, denn ein Gurtband ist dann nicht mehr nötig. Der Motor wird direkt in den Rollladenkasten eingebaut und lässt sich per Wandschalter oder ebenfalls über die Smart Home App steuern. Sie besitzen bereits Rollladenmotore? Über einen Funk-Aktor, den der Fachmann am Motor integriert, können diese ebenfalls in Ihre Hausautomation eingebunden werden. 

Smart Home RollladensteuerungBesonders komfortabel ist die Kombination mit einem Umweltsensor, einer Wetterstation, die Temperatur, Sonnenhöhe, Niederschlag und Wind genau erfasst. Wird ein vorher programmierter Wert erreicht – im Sommer zum Beispiel eine gewisse Sonnenhöhe, im Winter vielleicht eine bestimmte Außentemperatur – setzen sich die Rollläden automatisch in Bewegung. Die Bewohner müssen dafür gar nichts mehr tun, das Smart Home aktiviert den Sonnen- und Wärmeschutz ganz selbsttätig. Und ist eine Markise auf Terrasse oder Balkon vorhanden, kann diese selbstverständlich ebenfalls mit entsprechendem Motor ins Smart Home integriert werden.

Weitere Vorteil: Die automatisierten Rollläden tragen auch erheblich zur Sicherheit bei. Sind Sie verreist oder längere Zeit abwesend, öffnen und schließen die Rollläden dennoch jeden Tag zur gewohnten Zeit. So sieht das Haus bewohnt aus, was eine abschreckende Wirkung auf potentielle Einbrecher hat.. 

Das Smart Home wächst mit

Neben Rollläden lassen sich noch viele weitere Komponenten in das Smart Home integrieren, das reicht von Heizung und Licht über Kameras und Rauchmelder bis zu Garagentorantrieb oder elektrischen Geräten. Je nach Bedarf und Wunsch können Sie Ihr intelligentes Heim nach und nach um weitere clevere Funktionen erweitern und die verschiedenen Anwendungen miteinander vernetzen. So wächst Ihr Smart Home flexibel mit Ihren individuellen Bedürfnissen mit.

Ausführliche Beratung erhalten Sie bei einem HomePilot®-Fachbetrieb!

Wer sich zunächst einmal mit dem Thema elektrische Gurtwickler beschäftigen möchte, der findet hier mehr Informationen:

Smart Home Rollladensteuerung

Inspirationen

Überraschende Ideen und clevere Lösungen für Ihr Smart Home: Lassen Sie sich inspirieren, wie Sie Ihr Lebensumfeld komfortabel und sicher gestalten können: Das Zuhause, den Garten, den Arbeitsplatz.