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Smart Home Sicherheit: So einfach schützen Sie Ihr Zuhause

01.02.19 13:30 von Niklas Holten

Verschiedene Sicherheitskomponenten clever vernetzt

Drei unschlagbare Vorteile sind es, die ein smartes Zuhause so attraktiv machen: Das Wohnen wird sehr viel komfortabler, intelligente Anwendungen helfen dabei, Energie und damit Kosten zu sparen, und mit den entsprechenden Komponenten und Programmierungen bringt ein Smart Home System deutlich mehr Sicherheit in die Wohnung oder ins Haus. Diesen dritten Punkt, die Smart Home Sicherheit, wollen wir Ihnen in diesem Blogbeitrag einmal näher erläutern.

Dass die Verknüpfung eines intelligenten Zuhauses mit dem Gedanken an Sicherheit ein großes Thema ist, zeigt das Google-Ergebnis zur Stichwortsuche „Smart Home Sicherheit“: Fast 90 Millionen Beiträge gibt es dazu im Internet. Die drehen sich vor allem um zwei Fragestellungen: Wie sicher ist ein Smart Home mit Blick auf meine Daten? Und wie kann ein solches System dazu beitragen, das Haus sicherer zu machen? Dass ein intelligent vernetztes Zuhause so einiges in punkto Sicherheit leisten kann, hat aktuell auch der TÜV Rheinland mit der Feststellung „Smart Home kann die Sicherheit der Bewohner steigern“ bestätigt. Lesen Sie hier, wie das konkret aussehen kann:

Alles aus? dank smart home lösungen schonRademacher-Smart-Home-App

Moderne Smart Home Lösungen wie der HomePilot® von RADEMACHER können bis zu 100 Anwendungen und elektrische Geräte miteinander vernetzen. Das unterstützt nicht nur eine einfache Bedienung und steigert den Wohnkomfort, es ermöglicht auch eine schnelle und vor allem unkomplizierte Kontrolle dieser Geräte. So gibt es beispielsweise die Möglichkeit, Lampen, Fernseher, Computer und auch Haushaltsgeräte an eine „Alles-aus“-Funktion zu koppeln: Beim Verlassen des Hauses betätigt der Bewohner eine dafür programmierte Taste, die an zentraler Stelle positioniert ist, etwa neben der Haustür oder im Schlafzimmer neben dem Bett, und die vernetzen Geräte schalten sich zuverlässig aus. Das spart Energie und schützt vor allem vor möglicherweise gefährlicher Überhitzung.

Wer für sein intelligentes Zuhause eine App nutzt, kann die „Alles Aus“-Funktion natürlich auch auf dem Smartphone und – wenn er es beim Verlassen des Hauses versäumt hat – damit auch von unterwegs aus nutzen. Auch losgelöst von dieser Funktion, behalten Sie über die App Ihr Zuhause jederzeit und von überall im Blick – sind die gewünschten Geräte ausgeschaltet? Steht noch ein Fenster offen? Mit wenigen Klicks haben Sie mögliche Sicherheitslücken geschlossen, etwa durch das Herunterfahren des Rollladens vor dem gekippten Fenster.

Langfinger wirksam abschrecken

Mit die größte Bedeutung in Sachen Sicherheit kommt einem Smart Home wohl als Schutz vor Einbrechern zu. Mit entsprechend vernetzten Funktionen und einer sinnvollen Programmierung lässt sich hervorragend Anwesenheit simulieren, wenn in Wirklichkeit niemand zu Hause ist, sei es „nur“ tagsüber oder bei längeren Urlaubsreisen. Verschiedene Lampen innen und außen gehen zu verschiedenen Zeiten an und aus, die Rollläden fahren zu täglich wechselnden Zeiten hoch beziehungsweise herunter, Radio und Fernseher schalten sich abwechselnd und ebenfalls unregelmäßig ein. Günter Martin vom TÜV Rheinland bringt den Sinn dieses Prinzips auf den Punkt: „Eine Zeitschaltuhr, die eine Leuchte jeden Tag zur exakt selben Zeit einschaltet, durchschauen Kriminelle leicht.“

Sinnvoll isSmart-Home-Außenbereicht auch die Einbindung einer oder – je nach Grundstücksgröße – mehrerer Außenkameras. Die Bewohner können dadurch schnell kontrollieren, ob im Hof und Garten alles in Ordnung ist. Wird die Kamera direkt am Eingangsbereich montiert, können Sie auch komfortabel überprüfen, wer an der Haustür klingelt – und suspekt aussehende Besucher gleich abwimmeln. Die Kamerabilder sind auch von unterwegs über die Smart Home App einsehbar. Die Bewohner haben also von überall aus die Möglichkeit zu sehen, was an ihrem Haus vor sich geht und können bei Bedarf die Nachbarn oder gleich die Polizei benachrichtigen. Über Tablets kann auch im Haus schnell überblickt werden, wie es beispielsweise auf der Terrasse aussieht.

Übrigens: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert bestimmte Maßnahmen zum Einbruchschutz. Darunter fallen auch Komponenten von Smart Home Systemen. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der KfW: www.kfw.de

sicherheit im smart home schützt auch leib und leben

Smart Home Sicherheit kommt auch bei einem ganz anderen Aspekt zum Tragen: beim Schutz von Leib und Leben. So lassen sich zum Beispiel Rauchwarnmelder, Leuchten und Rollläden so miteinander vernetzen, dass bei einer Auslösung des Rauchwarnmelders sofort sämtliche Rollläden hochfahren und alle Lichter im Haus angehen – damit jeder Bewohner schnell seinen Fluchtweg findet.

wird mein zuhause gehackt? Datensicherheit im smart home

Wer in Sachen Smart Home auf Qualitätsprodukte vom Fachhandwerk setzt, muss sich keine Sorgen darüber machen, dass er zum gläsernen Menschen und zur ständigen Zielscheibe für Hacker wird. Denn diese Produkte genügen sehr hohen Sicherheitsstandards und erfahren regelmäßige Sicherheitsupdates. Beim RADEMACHER System bleiben zudem alle Daten lokal gespeichert, sie wandern also nicht in eine Cloud, sondern bleiben im Heimnetzwerk des Nutzers. Das System kann auf Wunsch auch ohne Internetverbindung, also offline mit lokaler Steuerung per Handsender oder Wandtaster betrieben werden. Dabei sind die persönlichen Einstellungen im HomePilot® hinterlegt und bleiben damit sicher in den eigenen vier Wänden.

Ganz wichtig in diesem Zusammenhang sind zudem starke Passwörter – und zwar nicht nur für das Smart Home System an sich, sondern auch das heimische WLAN und IT-Netzwerk. Wählen Sie am besten Passwörter, die aus Groß- und Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen bestehen. Vom Hersteller voreingestellte Passwörter sollten Sie immer ändern und generell in regelmäßigen Abständen neue Passwörter vergeben. Sinnvoll ist es darüber hinaus, alle verfügbaren Sicherheitseinstellungen zu nutzen und das eigene IT-Netzwerk mit einer Firewall vor dem Zugriff von Unbefugten zu schützen. Installieren Sie außerdem regelmäßig die vom Anbieter zur Verfügung gestellten Updates, denn sie schließen häufig etwaige Sicherheitslücken und bringen das System auf den aktuellsten Stand der Technik.

Für optimalen Schutz gilt es, die Smart Home Technik auch vor direktem physischen Zugriff zu schützen. Im Außenbereich sollten alle Kommunikationsleitungen und Geräte wie Kameras oder Beleuchtung so angebracht werden, dass Dritte sie nicht erreichen können. Überlassen Sie die Installation daher am besten einem Fachmann. Für das HomePilot®-System gibt es speziell geschulte HomePilot®-Fachmänner,  die genau wissen, was in Sachen Sicherheit zu beachten ist. Der Experte kann Sie umfassend beraten, übernimmt die professionelle Installation der einzelnen Komponenten und hilft auch danach zu allen Fragen rund um Ihre Smart Home Sicherheit weiter.

                                                                        

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