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Ganz schön smart - Hausautomation einfach erklärt

26.10.18 12:02 von Peggy Losen

Automatisierte Abläufe sind es, die ein Smart Home so attraktiv machen: Die Beleuchtung ist an das Öffnen oder Schließen der Rollläden gekoppelt, die Heizung regelt sich herunter, sobald ein Fenster geöffnet wird und das Garagentor öffnet sich, wenn sich ein Bewohner mit dem Auto seinem Haus nähert. Doch es geht immer noch ein bisschen komfortabler, sicherer und auch energiesparender: mit einem in die Hausautomation integrierten Umweltsensor. Diesen Tausendsassa stellen wir Ihnen heute vor.

Die Hausautomation reagiert zuverlässig auf die unterschiedlichsten Wetterverhältnisse

Vor allem im Herbst und im Frühjahr liefert der Wetterbericht immer wieder schöne Beweise dafür, dass das Wetter gern mal Kapriolen schlägt. Dann können Hausbesitzer von folgenden Situationen ein Lied singen: Sie haben als Sonnenschutz gerade die Markise auf der Terrasse ausgefahren, kurze Zeit später ziehen dunkle Wolken auf und bringen Starkregen und stürmischen Wind. Bereits zwei Stunden später bricht die Sonne wieder durch und heizt die Räume auf. Je größer dann das Haus, desto mühseliger ist es, auf die schnellen Wetterumschwünge zu reagieren. Oder man ist gar nicht zuhause und hat sowieso keine Chance. Entspannt zurücklehnen kann sich hingegen dann jeder, der ein mitdenkendes Haus sein eigen nennt oder eine smarte Wohnung bewohnt – und der die betreffenden Komponenten seiner Hausautomation mit einem Umweltsensor vernetzt hat, welcher diese Komponenten wetterabhängig steuert.

Doch der Reihe nach: Was, bitte schön, ist denn so ein Umweltsensor überhaupt? Er ist ein kleines Gerät, das innerhalb eines Smart-Home-Systems, wie zum Beispiel dem HomePilot von Rademacher, als Funk-Wetterstation fungiert. Dabei ist er ein wahres Multitalent: Er erfasst, aus welcher Himmelsrichtung die Sonne scheint und wie hoch sie steht, er misst die Temperatur, stellt fest, ob es regnet, erkennt Helligkeit und misst die Windgeschwindigkeit. Erreichen die Wetterdaten einen bestimmten Schwellenwert, gibt der Sensor die Information per Funk an die mit ihm vernetzten Komponenten der Hausautomation weiter und löst damit vorher angelegte Szenen aus. Zum Beispiel fahren die Rollläden und die Markise bei starker Sonneneinstrahlung aus Richtung Süden automatisch in die Sonnenschutzposition. Die Wohnräume liegen dann angenehm im Schatten und Pflanzen und Möbel sind vor direkter Sonneneistrahlung geschützt. Bei starkem Wind und Regen hingegen zieht sich die motorisierte Markise selbstständig ein, damit der Stoff und das Gelenk keinen Schaden nehmen. Wer moderne Raffstore vor seinen Fenstern hat, braucht sich keine Gedanken mehr über ihre Windempfindlichkeit machen: Sind sie mit dem Umweltsensor vernetzt, fahren sie ab einer vorher programmierten Windstärke automatisch hoch.

DuoFern-Umweltsensor

Auch die Außenbeleuchtung lässt sich mit dem intelligenten Messgerät verbinden: Sobald es abends anfängt zu dämmern, schaltet sie sich ein, ist morgens eine ausreichende Helligkeit erreicht, geht sie automatisch aus. Auch möglich: Sie lassen ihren Rasen bewässern und es fängt wider Erwarten an zu regnen. Ist die Bewässerungsanlage „smart“ und meldet ihr der Umweltsensor den einsetzenden Regen, schaltet sie sich ab. Das spart Ressourcen – und lässt Ihren Rasen nicht zu einem Sumpf werden. Auch die Heizung kann mit dem Umweltsensor vernetzt werden. Sie schaltet sich ab einer bestimmten Außentemperatur ein beziehungsweise aus oder regelt sich automatisch herunter, wenn die Sonneneinstrahlung intensiv ist und das Zimmer aufheizt.

Energieverbrauch runter, Sicherheit rauf

All das ist nicht nur komfortabel, sondern zahlt auf zwei weitere Vorteile einer Hausautomation ein: auf Energieeffizienz und Sicherheit. Wertvolle Heizungswärme bleibt erhalten, weil sich die Rollläden im Winter bei einsetzender Dämmerung – und damit sinkenden Temperaturen – automatisch schließen. Bei starkem Sonnenschein hingegen schaltet sich die Heizung automatisch ab. Und regelt sich die Haustechnik bei längerer Abwesenheit der Bewohner automatisch, wirkt das Haus oder die Wohnung bewohnt und schreckt potentielle Einbrecher ab.

Individueller Wetterbericht

Natürlich behalten Sie trotz Umweltsensor die Kontrolle über Ihre Haustechnik und können jederzeit eingreifen und Änderungen vornehmen – auch, wenn Sie nicht zu Hause sind. Denn das HomePilot Smart Home ist auch ganz bequem über eine App auf dem Smartphone oder Tablet steuerbar. Über diese App können Sie sich auch die aktuellen Wetterdaten Ihres Zuhauses jederzeit anschauen, egal, wo Sie sich gerade befinden. So haben Sie auch von unterwegs – aus dem Büro oder sogar aus dem Urlaub – immer Ihren ganz individuellen Wetterbericht, punktgenau für Ihr Zuhause.

Gewusst wo: Der HomePilot®-Fachmann hilft

Um den vollen Funktionsumfang des Umweltsensors nutzen zu können, sollte er an einer Stelle montiert werden, von der aus er im Verlauf des Tages die Sonne aus allen Richtungen erfassen kann – idealerweise also auf dem Dach. So kann der Umweltsensor alle Rollläden und Markisen rund ums Haus steuern und auch die anderen Komponenten wie Beleuchtung oder Heizung aktivieren. Um sicher zu sein, dass der Umweltsensor – vor allem auch bei Etagenwohnungen – optimal platziert ist, ziehen Sie am besten einen speziell ausgebildeten HomePilot-Fachmann zu Rate. Einen passenden Experten in Ihrer Nähe finden Sie ganz leicht über die Fachmann-Suche auf unserer Homepage: https://www.rademacher.de/kontakt/fachmann-in-ihrer-naehe

HomePilot-Fachmann

Sensoren im Smart Home

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