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Smarte Home Ideen für einen komfortablen Garten

12.04.18 16:58 von Niklas Holten

Drei Smart Home Ideen für einen komfortablen Sommer im heimischen Grün

Die ersten warmen Frühlingstage läuten langsam wieder die Garten- und Grillsaison ein. Jetzt treibt es viele Bewohner wieder motiviert nach draußen auf Balkon, Terrasse und in den Garten: die Gartenmöbel werden hervorgeholt, Wege gefegt, Hecken geschnitten, Rasen gemäht, Blumen gepflanzt und der Grill auf Vordermann gebracht. So stehen bald den ersten Mußestunden in der Sonne oder der nächsten Gartenfeier nichts mehr im Weg. Besonders angenehm wird die anstehende Freiluftsaison, wenn auch im Außenbereich smarte Technik zum Einsatz kommt. Denn ein Smart Home System wie der HomePilot® von Rademacher spielt nicht nur in den Wohnräumen seine Stärken aus – auch im Garten sorgt er für ein Plus an Sicherheit, Komfort und Effizienz. Das System HomePilot® vernetzt auf Funkbasis verschiedenste Anwendungen miteinander und es können bis zu 100 Komponenten in die Hausautomation eingebunden werden. Sie träumen von einer automatisierten Gartenbewässerung? Ihre elektrische Markise möchten Sie am liebsten bequem vom Liegestuhl aus steuern? Oder sollen die Wasserspiele im Garten zusammen mit der Beleuchtung in Szene gesetzt werden? Wir haben drei Smart Home Ideen für einen komfortablen Sommer zusammengestellt:

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Der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt: Von Rollladen, Raffstoren und Markisen über die Außenbeleuchtung, Garagentor, Teichpumpe und Poolabdeckung bis hin zu einzelnen Lichterketten, die den Garten dekorieren – mit einem Smart Home System hat man sie alle unkompliziert automatisiert und mit der entsprechenden Smart Home App per Smartphone oder Tablet jederzeit im Blick. 

                           Smart-Home-App

Dabei passt sich die smarte Technik ganz flexibel ihren Gewohnheiten an: So öffnet sich etwa das Garagentor unter der Woche automatisch morgens und abends zur selben Zeit, angepasst an Ihren Arbeitsrhythmus. Am Wochenende hingegen bleibt das Tor zu, dafür fährt bei Sonnenschein die Markise selbsttätig aus und spendet angenehmen Schatten.  

Wir zeigen Ihnen drei weitere clevere Ideen, wie Ihr Sommer auf Balkon und im Garten besonders smart wird:

Individuelle Gartenbeleuchtung per Fingertipp

 

                  Smart-Home-GartenbereichSmart Home Garten

 

 

 

 

 

 

 

Den Tag entspannt auf dem Balkon oder der Terrasse ausklingen lassen – mit der richtigen Beleuchtung kreieren Sie dafür die passende Atmosphäre. Binden Sie einfach die Außenlampen, die Beleuchtung der Gartenhütte und Lichterketten oder Lampions in Ihre Hausautomation ein. Besonders gemütlich wird es, wenn Sie Dimmer einsetzen. Dann können Sie einfach aus dem Garten- oder Liegestuhl heraus mit wenigen Klicks Ihre Beleuchtung je nach Stimmung und Anlass steuern. Für ein romantisches Abendessen dimmen Sie beispielsweise die Lichter am Gartentisch und schalten die Beleuchtung rund um den Teich ein. Bei einer Party mit Freunden hingegen erleuchten per Fingertipp die Lampen auf den Wegen und weisen den Gästen sicher den Weg. Zudem können Sie weitere Lichtquellen im Außenbereich aktivieren, beispielsweise die Beleuchtung der Gartenhütte oder in der Bepflanzung integrierte Scheinwerfer. Besonders komfortabel ist das Einrichten  sogenannter Szenen. Dann fährt mit nur einem Knopfdruck beispielsweise gleichzeitig die Markise aus, die Leuchten auf der Terrasse schalten sich für stimmungsvolles Licht ein, die Stereo-Anlage spielt sommerliche Rhythmen und die Teichpumpe plätschert ganz sanft im  Hintergrund. So kommt Urlaubsstimmung im heimischen Grün auf. Und wenn Sie abends ins Bett gehen, können Sie über einen zentralen Schalter an der Terrassentür die komplette Außenbeleuchtung mit einem Tastendruck ausschalten.

Die Vorteile der smarten Beleuchtungssteuerung können Sie übrigens das ganze Jahr genießen. Steuern Sie im Winter zum Beispiel Ihre Lichterketten und elektrisch beleuchtete  Weihnachtsdekorationen bequem per Smart Home App vom warmen Wohnzimmer aus.

Den Außenbereich mit Smart Home Technik jederzeit im Blick

Eine intelligent vernetzte Beleuchtung sorgt aber nicht nur für das passende Wohlfühlambiente, sondern auch für spürbare Sicherheit. Schaltet sich abends zur vorprogrammierten Zeit die Beleuchtung der Zufahrtswege ein, werden mögliche Stolperfallen sichtbar. Und sind Sie längere Zeit nicht zu Hause, raubt die automatisierte Beleuchtung potentiellen Dieben den Schutz der Dunkelheit. Praktisch ist auch die Anwesenheitssimulation: Sind Sie verreist, aktivieren Sie einfach die Zufallsfunktion. Sie sorgt dafür, dass sich die Lichter in den Wohnräumen und im Garten zu verschiedenen Zeiten ein- und ausschalten. Dadurch sieht das Gebäude bewohnt aus, was viele Einbrecher oftmals schon abschreckt.

Für zusätzliche Sicherheit und ein beruhigendes Gefühl sorgt die Einbindung von Außenkameras. Dadurch können Sie auch von unterwegs jederzeit überprüfen, ob auf Ihrem Grundstück oder Ihrer Terrasse alles in Ordnung ist. Dank integrierten LEDs ist selbst eine Nachtsicht von bis zu 20 Metern möglich. Da die Kameras außerdem über einen Bewegungssensor verfügen, lassen sich darüber auch bestimmte Aktionen auslösen: Erfasst die Kamera eine Bewegung, sendetdas HomePilot® Smart Home zum Beispiel per E-Mail ein Foto der aktuellen Situation an den Bewohner und informiert ihn so direkt über die Vorkommnisse. So können Sie im Ernstfall schnell handeln und die Nachbarn oder die Polizei alarmieren. Oder sich entspannt zurücklehnen, wenn Sie sehen, dass nur die entlaufene Katze aus der Nachbarschaft Ihr Grundstück durchstreift. Zum anderen wird in der Dämmerung und nachts auf dem gesamten Grundstück das Licht angeschaltet, um den möglichen Langfinger abzuschrecken. Erfasst die Smart Home Kamera keine Bewegung mehr, schaltet sich die Beleuchtung automatisch wieder aus.

Auf Wind und Wetter eingestellt – mit dem Umweltsensor

Nicht nur im April ändert sich das Wetter gerne mal schneller als gedacht. In Kombination mit einem Umweltsensor – einer Wetterstation – reagiert Ihre smarte Technik ganz automatisch auf die aktuellen Licht- und Wetterverhältnisse, egal ob Sie zu Hause sind oder nicht. Um den vollen Funktionsumfang des Umweltsensors nutzen zu können, sollte er an einer Stelle montiert werden, von der aus er im Verlauf des Tages die Sonne aus allen Richtungen erfassen kann – idealerweise also auf dem Dach. Der Sensor erfasst neben der Helligkeit weitere Daten wie Temperatur, den Stand der Sonne, Regen und Windstärke. Wird bei den Wetterdaten ein bestimmter Schwellenwert erreicht, gibt der Sensor die Informationen per Funk an die angeschlossenen Geräte weiter. Daraus ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Lassen Sie beispielsweise Ihre Rollläden und die Markise bei starker Sonneneinstrahlung aus Richtung Süden automatisch in die Sonnenschutzposition fahren. Auf diese Weise bleiben die Wohnräume angenehm temperiert, gleichzeitig sind Pflanzen, Teppiche und Möbel vor der direkten Sonneneinstrahlung geschützt. Umgekehrt schließt die Markise automatisch bei starkem Wind oder Regen, damit der empfindliche Stoff und die Konstruktion keinen Schaden nimmt.

Besonders effizient ist die Kombination mit der Gartenbewässerung. Zieht unerwartet Regen auf, geht die Sprinkleranlage automatisch aus, um nicht unnötig Wasser zu vergeuden. Außerdem schaltet sich bei Regen oder starkem Wind das Wasserspiel im Teich aus. Und auch die Beleuchtung lässt sich komfortabel mit dem Umweltsensor verknüpfen. Wird die Außenbeleuchtung erst aktiviert, wenn es dämmert, sparen Sie ganz automatisch Energie.

                              

Smarte Home Ideen für den Garten

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