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Was kostet ein Smart Home? Beispiel für eine Nachrüstung

01.06.18 12:00 von Niklas Holten

Smart Home zum Nachrüsten: So einfach gehts:

Wer in einen Bestandsbau investiert und nachrüsten möchte,  muss auf den Komfort einer Hausautomation nicht verzichten. Da  HomePilot® Smart Home die einzelnen Komponenten per Funk miteinander vernetzt, müssen für die Installation weder Wände aufgestemmt noch Leitungen verlegt werden. Deshalb entschied sich eine junge Familie für ihr 120 Quadratmeter großes Haus aus den 50er Jahren ebenfalls für HomePilot® von RADEMACHER. Ihr Wohnhaus wurde in den letzten Jahren bereits umfassend renoviert und auch  in Sachen Technik wurde alles auf den neuesten Stand gebracht. Etwa 1800 Euro haben die Eigentümer in die Smart Home Technik HomePilot® investiert.

Smartes Update für die vorhandenen Rollladenmotoren

Anders als im Neubau waren in diesem Objekt bereits Rollladenmotoren vorhanden. Um diese funkfähig zu machen und damit in das Smart Home System zu integrieren, wurden einfach Funk-Motor-Aktoren in die Unterputzdosen integriert. Nun können die Bewohner die Rollläden im ganzen Haus bequem per HomePilot® Smartphone App bedienen, nach Wunschzeit programmieren und in Szenen einbinden. Und während des Urlaubs aktiviert die Familie einfach die Zufallsfunktion: Dann öffnen und schließen sich die Rollläden zu unterschiedlichen Zeiten und die Beleuchtung schaltet sich selbsttätig ein und aus, damit das Haus bewohnt aussieht. Die verschiedenen Lampen im Haus wurden dafür einfach per Funk Zwischenstecker und Universalaktoren in die Hausautomation eingebunden.

Für zusätzlichen Komfort haben die Bewohner einen Umweltsensor (Wetterstation) im Vorgarten montiert. Dieser misst Temperatur, Regen, Windgeschwindigkeit, Sonnenposition, Sonnenhöhe und Helligkeit und übermittelt die Daten automatisch an den HomePilot® . Dadurch ergeben sich komfortable Anwendungsmöglichkeiten: So fahren die Rollläden morgens zum Beispiel automatisch ab einem bestimmten Helligkeitswert hoch und abends mit Einsetzen der Dämmerung wieder herunter. Im Sommer schließen sich die Rollläden außerdem bei starker Sonneneinstrahlung selbsttätig und schützen Pflanzen und Möbel vor dem Sonnenlicht. 20151120_Rademacher_Muensterland-0050-1-1

Kameras sorgen für Sicherheit

Da der Familienhund tagsüber öfter alleine zuhause bleibt, installierten die Bewohner außerdem eine Innenkamera im Erdgeschoss. Die Kamera lässt sich sowohl horizontal als auch vertikal schwenken bzw. neigen und erlaubt somit einen kompletten Rundumblick. Die Bewohner können die Kamerabilder direkt in der Smart Home App aufrufen und sich so jederzeit vergewissern, dass es ihrem tierischen Mitbewohner gut geht. Für zusätzliche Sicherheit sorgt eine Außenkamera über der Terrasse. Die Kamera ist mit LEDs ausgestattet und ermöglicht eine Nachtsicht von bis zu 20 Metern. So können die Bewohner zu jeder Tageszeit überprüfen, was auf ihrem Grundstück vor sich geht. 

Die eingebauten Komponenten und Kosten im Überblick:

  • 1 HomePilot® (zentrale Steuerungseinheit) - 300€
  • 7 Funk-Motor-Aktoren - 350€
  • 1 Umweltsensor - 290€
  • 3 Zwischenstecker Schalten - 210€
  • 3 Universalaktoren - 240€
  • 1 Innenkamera - 200€
  • 1 Außenkamera - 200€
  • Kosten gesamt: ca. 1800 Euro
  • Individuelles Angebot vom Fachhandwerker
Die Kosten für ein intelligentes Zuhause variieren je nach gewünschtem Ausstattungsumfang und Handwerkerleistung. Ein weiterer Vorteil der smarten Technik: Da viele Komponenten wie Kameras oder automatisierte Rollläden zum Einbruchschutz und barrierefreiem Wohnen beitragen, werden sie von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziell bezuschusst. Wenden Sie sich für ein konkretes Angebot am besten direkt an einen HomePilot® -Fachmann in ihrer Nähe. Er berät Sie umfassend zu den vielfältigen Möglichkeiten des HomePilot® Smart Home sowie in Sachen Förderung.
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