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Smart Home Technik im Kinderzimmer

23.08.19 10:40 von Niklas Holten

Intelligente Spielwiese

Ein Smart Home trägt nicht umsonst das Wort „Home“ im Namen, denn es umfasst sämtliche Bereiche des Hauses oder der Wohnung. Dazu gehört logischerweise auch das Kinderzimmer – und auch, wenn dieser Raum den meisten beim Thema  Hausautomation nicht unbedingt als erstes in den Sinn kommt, wenn sie an mögliche Anwendungen denken, gibt es doch zahlreiche sinnvolle Lösungen für Smart Home Technik im Kinderzimmer.

Es bewegt sich, es kann blinken, es kann piepen – Kinder sind fasziniert von allem, was diese Eigenschaften hat. Sie sind neugierig auf alles, was anders ist als das bisher Erlebte und lassen sich für die simpelsten Dinge begeistern, solange sie nur „neu“ sind. Kein Wunder, dass wie von Zauberhand bewegte, weil automatisierte Rollläden ebenso spannend sind wie das Licht, das sich über das elterliche Smartphone dimmen oder sogar farblich verändern lässt. Insofern sind Kinder ideale Kandidaten für Smart Home Anwendungen. Das ist aber nur das wohl am wenigsten ausschlaggebende Argument, das für intelligente Lösungen im Kinderzimmer spricht. Viele Automatisierungen, die mit smarter Technik möglich sind, machen das Reich der Kleinen einfach sicherer und helfen zudem beim Energie sparen.Elektrischer_Gurtwickler

Über elektrische Gurtwickler, etwa den RolloTron von RADEMACHER lassen sich zum Beispiel die Rollläden im Kinderzimmer automatisieren. Für einfaches Aufstehen fahren sie zu einer bestimmten Zeit nach oben, für schnelles Einschlafen zur festgelegten Schlafenszeit nach unten. Besonders praktisch: Die jeweiligen Zeiten lassen sich für Wochentage anders programmieren als für das Wochenende, wenn morgens Ausschlafen und abends längeres Aufbleiben angesagt sind. Die elektrischen Gurtwickler haben auch den Vorteil, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht zu bedienen sind. Ein einfacher Knopfdruck reicht aus, um den Rollladen in Gang zu setzen, die Kleinen müssen nicht mühsam am Gurt ziehen. Für die meisten Kinder sicher noch aufregender: die Bedienung über das Smartphone, denn die meisten Smart Home Systeme bieten inzwischen eine App, über die sich alle vernetzten Geräte ansteuern lassen.

Die elektrischen Gurtwickler lassen sich übrigens ganz unkompliziert in rund zehn Minuten gegen den vorhandenen manuellen Wickler austauschen. Sobald er an die Stromversorgung angeschlossen ist, ist er betriebsbereit.

Intelligenz per Knopfdruck

Die Automatisierung über die reine Zeitautomatik ist aber nur der Anfang. Haben Haus- oder Wohnungsbesitzer beziehungsweise -besitzerinnen einen Sonnen- oder Umweltsensor in ihr Smart Home System eingebunden, kann dieser die Rollläden auch abhängig von Sonnenstand oder Außentemperatur steuern. Im Sommer hat das den Vorteil, dass die Läden abhängig von diesen Parametern herunterfahren; wenn die Kinder nicht da sind, sorgen die heruntergelassenen Rollläden dafür, dass sich das Zimmer nicht übermäßig durch die Sonneneinstrahlung aufheizt und es angenehm temperiert bleibt. Im Winter wiederum sorgen Rollläden, die pünktlich mit Einsetzen der Dämmerung selbsttätig herunterfahren für ein dämmendes Luftpolster. So geht weniger Wärme über die Fensterflächen verloren, was die Energiekosten reduziert.

Praktisch ist auch die Steuerung des Lichts über eine Hausautomation. Für gemütliches Einschlummern oder sanftes Aufwachen lässt sich ein Dimmer entsprechend programmieren. Noch intelligenter wird das Kinderzimmer, wenn Sie bestimmte Szenen programmieren, zum Beispiel Licht- und Musikanlage-Einstellungen oder auch die Heizkörper für Spielen, Hausaufgaben erledigen oder Lesen. Mit nur einem Fingertipp werden dann die verschiedenen Lampen im Raum wunschgemäß eingestellt, gegebenenfalls die Lieblingslieder abgespielt oder die Musikanlage zuverlässig ausgestellt und die Heizung auf Wunschtemperatur gebracht. Sinnvoll ist es zudem, einen Bewegungsmelder in die Hausautomation einzubinden. Stehen Kinder nachts öfter auf, um schlaftrunken ins Bad zu gehen, bringen sie automatisch Licht ins Dunkel und schützen vor Stolperfallen.

Smart_Home_Universaldimmer

Die Sicherheit spielt eine große Rolle

All diese Möglichkeiten kommen in erster Linie den Kindern zugute und bescheren ihnen mehr Wohnkomfort und auch Spaß. Natürlich aber machen intelligente Kinderzimmer auch den Eltern Freude, können sie doch nicht zuletzt für mehr Sicherheit sorgen und so den Eltern ein besseres Gefühl geben. Beispiele gefällig? Vernetzte Rauchmelder etwa schlagen nicht nur laut Alarm, sondern senden auch ein Signal an die zentrale Steuerung des Systems. Die wiederum informiert per Push-Nachricht die Eltern, egal, wo sie sich gerade befinden, damit sie schnell reagieren können. Außerdem kann eine Notfallszene hinterlegt werden. Erfasst der Melder Rauch, wird sofort die Beleuchtung im ganzen Haus eingeschaltet und die Rollläden geöffnet, um lebenswichtige Fluchtwege freizugeben.

Für mehr Energieeffizienz sorgen Fenster-Tür-Kontakte, die sich unsichtbar direkt im Fensterrahmen befestigen lassen. Wird der Sensor mit dem Heizkörper gekoppelt, regelt dieser automatisch herunter, sobald ein Fenster geöffnet wird. Denn welches Kind denkt schon daran, die Heizung selbsttätig herunterzudrehen, wenn es spontan ein Fenster öffnet? Die smarte Kopplung von Fenster und Heizung hilft, Energie zu sparen.

Bei Babys oder kleineren Kindern ist es beruhigend, sie über eine Innenkamera im Auge behalten zu behalten. Egal, ob Sie sich gerade auf der Terrasse, im Wohnzimmer oder beim Nachbarn aufhalten: Ihr Smartphone oder Tablet liefert Ihnen immer aktuelle Einblicke. Die HD-Kamera von RADEMACHER lässt sich sogar per App um 355 Grad horizontal und 120 Grad vertikal drehen – so erhalten Sie einen kompletten Rundumblick. Ebenfalls praktisch ist das Programmieren einer Szene, mit der Eltern das Kinderzimmer zuverlässig in „Abwesenheitsmodus“ setzen können, wenn das Kind in der Schule oder anderweitig unterwegs ist. Dann genügt ein Knopfdruck und Lampen sowie alle elektrischen Geräte schalten sich aus und die Heizung fährt in den Sparmodus. Auch das ist ein effektiver Weg, Energie zu sparen. Mehr Tipps rund um die Sicherheit finden Sie auch in unserem Blogartikel 6 Tipps für mehr Sicherheit in Ihrem Smart Home.

Smarte Technik unkompliziert nachrüsten

Mit funkbasierten Systemen, beispielsweise dem HomePilot Smart Home von RADEMACHER, sind diese Möglichkeiten problemlos realisierbar. Die Hausautomation wird einfach auf ein bestehendes LAN- oder WLAN-Netz aufgesetzt und vernetzt und automatisiert bis zu 100 Geräte miteinander – von Rollläden und Sonnenschutz über Heizung und Beleuchtung bis hin zu Sicherheitsfunktionen und elektrische Geräte. Die Bedienung erfolgt per Fernbedienung, PC, Smartphone App oder mit entsprechenden Lautsprechern ganz bequem per Sprachbefehl. Ausführliche Beratung rund um das Smart Home erhalten Sie bei geschulten HomePilot-Fachbetrieben. Einen passenden Ansprechpartner in Ihrer Nähe finden Sie hier: https://www.rademacher.de/kontakt/fachmann-in-ihrer-naehe

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